KiGa - Über uns


        Lage:

        Der Kindergarten Schondorf liegt in zentraler Lage mitten im Ort
       
und gegenüber der Grundschule.

      Räumlichkeiten:  

Blick vom Kiga-Hügel auf unsere Einrichtung


Kiga Aussen 1


Architektur – Philosophie  und Beschreibung der Räumlichkeiten:

Um die Form des Kindergartens zu verstehen, müssen wir hineingehen und die Räume durchwandern. Ein Kindergartenhaus stellt ganz andere Forderungen an die räumliche Gestaltung als ein Wohnhaus.

Verhältnismäßig große Räume wie die drei Gruppenräume und der „Mehrzweckraum“ bilden mit den dazugehörigen Nebenräumen kleine Raumgruppen. Diese innere Forderung wollten wir auch nach außen hin sichtbar machen dadurch, dass jeder Gruppenraum mit Nebenraum und Garderobe ein eigenes „Häusl“ bekommt. Diese drei „Häusl“ öffnen sich zum Garten hin und stören sich gegenseitig nicht. Auch bei offenen Türen können die Kinder auf den Holzterrassen sitzen und spielen. Holz deshalb, damit man auch an sonnigen November- und Märztagen bedenkenlos auf dem Boden sitzen kann.

Zwischen dem zweiten, Gruppenhaus 2 und dem dritten führt eine große Türe ins Freie. Eine überdachte Spielfläche, wieder mit Holzboden, bietet an regnerischen Sommertagen und auch im zu heißen Hochsommer die Möglichkeit mit den Kindern im Freien zu sein.

Anstelle eines Flurs oder einer Diele haben wir hier einen Zwischenraum zwischen den Häusern. Schaut man durch das Glasdach nach oben, so kann man die einzelnen Häuser genau erkennen. Da das ganze Grundstück mit der Straße nach Süden hin fällt, gibt es in der Halle ein paar Stufen. Von der Galerie, die wie alle Einbauten aus Fichtenholz bestehen, kann man Theateraufführungen und Spiele anschauen, wobei die große Türe des Turn- Spiel- Tanz- usw.- Saales („Mehrzweck“ ) geöffnet ist.


Innen 1


Über die Galerie gelangt man auch auf die Balkone und in die Speicherräume.

Die Kinder haben natürlich Ihren eigenen Waschraum. Eine Küche mit Aufenthaltsraum für die Erzieherinnen, ein Putzraum mit Einbauschränken für die Hausmeisterin und ein kleines WC, für die Erwachsenen.

Auch das Hausmeisterehepaar betritt ihr Häuschen - wieder ein eigenes - über den Hof. Heizungsanlage und Elektrozentrale befinden sich im Keller dieses Hauses, der Kindergarten ist wegen des hohen Grundwasserstandes nicht unterkellert.

Ausstattung:


Innen 2


Die Gruppenräume  sind in verschiedene Interessenbereiche unterteilt.
In der Bauecke stehen den Kindern Bausteine, Tiere, Playmobil und Autos zur Verfügung. Am Basteltisch haben die Kinder die Möglichkeit mit den unterschiedlichsten Materialien,  Farbstiften und Kneten, kreativ zu gestalten.  Auf dem Lese- und Kuschelsofa können sich die Kinder zurückziehen oder in ruhe Bücher betrachten.  Im einem weiteren Bereich liegt das Konstruktionsspielzeug Lasy  und Lego bereit, zusätzlich gibt es noch einen Schrank mit verschiedenen Gesellschafts-,  Lege- und Lernspielen. Für die jungen Kinder ist die Puppenecke, in der oft Familien – und Tierrollenspiele laufen besonders wichtig. Die Kinderküche  ermöglicht uns  das  Kochen mit den Kindern in den jeweiligen Gruppen. Im Zentrum des Raumes steht der Brotzeittisch, an dem gemeinsam gegessen, erzählt und gefeiert wird.

Der Werkraum mit 2 Werkbänken und Werkzeug, einem Brennofen für die Töpferarbeiten ist ein wertvoller Intensivraum, sowie der Intensivraum im Speicher.Ein großes Spektrum an Orff-Instrumentarium,  Rhythmikmaterial, Balancegeräten und Meditationsmusik  gibt es in unserer Einrichtung.



Beschreibung der Garten – Spiel- Anlagen:

Das großzügige Grundstück  wurde 1982  mit vielen Sträuchern, drei Obstbäumen, einen  Walnussbaum, Kastanienbäumen und Linden bepflanzt, dass wir jetzt einen herrlich eingewachsen Garten haben.

in Rodelberg mit einem Tunnel in der Südecke schirmt den Garten zu den Nachbarn hin ab. Zwei große Sandkästen, einer davon mit einer Wasserpumpe und Matschtisch,  sollen die Kinder zu phantasievollem Bilden und Bauen anregen. Das Wachstum und die

Veränderung der Natur können die Kinder mit den Pflanzen im Blumen- und Gemüsebeet und im Gewächshaus erleben.


Garten


Das „Vogelnest“ - eine große Schaukel für max. 6 Kinder-, das kleine Pfahlhaus auf dem Berg, das Kletternetz, das Weidenhaus, die W
ippe, zwei Turnstangen und die neue Kreuz - und Drehwippe bietet den Kindern weitere Spielmöglichkeiten.  Am kleinen Hügel nördlich des Gartens steht eine Hängebrücke mit Wachturm und einer  Aufstiegsrampe, von der aus die Kinder den ganzen Garten überblicken können. Der  Fallschutz - kleiner Rundkiesel - kann von den Kindern im Spiel als weiteres Naturmaterial verwendet werden.


       Gruppen:

        In den Vormittagsgruppen sind jeweils 25 Kinder im Alter von 
        3 – 6 Jahren. In der   Nachmittagsgruppe sind meist weniger Kinder 
        und im Altern von 3 – 5 Jahren.

        In jeder Kindergartengruppe arbeiten mindestens eine Erzieherin und
        eine pädagogische Hilfskraft. In der Leiterinnengruppe arbeitet die
        Leitung / Erzieherin, eine Erzieherin und eine Praktikantin.

        Die Weiterentwicklung unserer Kindergartenarbeit erfolgt durch die
        regelmäßige Teilnahme des pädagogischen Personals an Fortbildungen.
        In schwierigen Themenbereichen haben uns die Team – Supervisionen
        unterstützt. Im dem Projekt „Spielzeugfreier Kindergarten“ -
        Suchtprävention wurde das gesamte Team weitergebildet und das 
        Projekt so zu einem jährlichen Standard - Angebot unseres
        Kindergartenjahres.

 

       Aufgaben von Fachkräften in der Zeit ohne Kinder /
       Verfügungszeit
:

-            Vor- und Nachbereitung von Elterngesprächen, Elternabenden, Festen,
         Aktionen,... 

-          Planung der pädagogischen Gruppenarbeit im Gruppenteam,...

-           Durchführung von Elterneinzelgesprächen, Elternabenden, Festen, 
       besonderen Aktionen,.. 

-         Organisation und Reflektion von Ausflügen, Festen, Elternabenden,
        Projekten,...

-          Elternbefragungen ausarbeiten und auswerten,...

-         Personalführung: Praktikantenanleitung, Anleitergespräche, 
        Praktikantenbeurteilungen, Personaleinstellung,  Personalbetreuung/
        Einzelgespräche,...

-         Dienstbesprechungen:  Konzeptionsentwicklung, Qualitätssicherung, 
        Terminabsprachen, Supervisionen,...

-           Weiterbildung über Fachliteratur, PC , ...


       
Vernetzung: Konferenzen und Austausch mit der Grundschule, mit
        Fachdiensten, mit Kinder-Beratungsstellen, mit Kinderärzten, mit 
        Logopäden, mit der Polizei, Öffentlichkeitsarbeit, Trägerkonferenzen,
        Leiterinnenkonferenzen, Arbeitskreise,...


     
  Supervisionen:

         Fallbesprechungen, Teamzusammenarbeit und Elternzusammenarbeit 
         waren die wichtigsten Themen in den Teamsupervisionen.