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Unsere
Ziele:
Unser
Bestreben ist es, in unserem Kindergarten eine geborgene und liebevolle Atmosphäre zu schaffen und jedem einzelnen Kind mit Achtung und Wertschätzung
zu begegnen, Zeit, Raum und Hilfe für seine individuelle Entwicklung zu geben.
Weitere Ziele unserer Arbeit sind:
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Bestmögliche
Entwicklungs- u. Bildungschancen zu schaffen
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Entwicklungsmängel
zu erkennen, individuelle Förderungen und Erziehungshilfen anzubieten
-
den
Übergang in die erste gesellschaftliche Gemeinschaft
im Kindergarten und zur Schule zu erleichtern
Auf
dem nicht immer einfachen Weg, Ihrem Kind optimal Startbedingungen zu bieten,
möchten wir Sie in Ihrer Erziehungsarbeit gerne unterstützen.
Die wichtigste Voraussetzung ist, dass sich zwischen Eltern und Erziehern
eine konstruktive Zusammenarbeit entwickelt.
Unser Ziel ist es die Eltern- und Kinderinteressen, soweit wie möglich in
unsere pädagogische Arbeit einzubinden. Im Mittelpunkt unserer Überlegungen
und unseres Handelns muss immer das "Wohl der Kinder" stehen.
Der Leitsatz des Teams ist: - stetige Verbesserung und Weiterentwicklung der
pädagogischen Arbeit, mit dem Schwerpunkt zum "Wohl des Kindes" in
Einbeziehung der Interessen der Eltern, Kindergartenteam und Träger.
Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und wünschen,
dass Ihr Kind gerne zu uns in den Kindergarten kommt und sich wohlfühlt.
Das
Kindergartenteam
Das Projekt zur
Suchtprävention
„Spielzeugfreier
Kindergarten“
wurde
in unserem Kindergarten seit 1998 jährlich - für drei Monate -
durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges haben wir geplant, dieses
Projekt jährlich den Kindergarteneltern zur Abstimmung und Durchführung
anzubieten.
Kann
denn Spielzeug süchtig machen ?
Zeug zum Spielen ist für Kinder sicher wichtig, können die Kreativität fördern
und gehört selbstverständlich zu ihrer Lebenswelt. Eine Überhäufung mit
Spielzeug, Konsumgütern und Freizeitangeboten kann aber auch dazu führen, dass
Kinder zu wenig Gelegenheit haben, „zu sich zu kommen“, ihre eigenen Bedürfnisse
zu spüren, ihre eigenen Ideen und Phantasien zu entwickeln.
Das Projekt „Spielzeugfreier Kindergarten“ richtet sich also nicht gegen
Spielzeug. Die Herausnahme des Spielzeuges
und der Spielangebote von Erwachsenen für
3 Monate ist eine Methode, eine Situation zu schaffen, in der Kinder
Erfahrungen mit ihren Möglichkeiten und Grenzen machen können, in der sie sich
im geschützten Rahmen des Kindergartens „ausprobieren“ können.
Das
heißt: Durch die künstlich geschaffene spielzeugfreie Zeit erhalten die Kinder
wieder den Freiraum, das Spiel unter Kindern zu lernen, ihre eigene und andere
Persönlichkeiten wahrzunehmen, Phantasie und Kreativität zu entfalten und Spaß
am Denken und Forschen zu entwickeln.
Dieses
Projekt zur Suchtprävention für Kinder und mit Kindern ist inzwischen in
Deutschland und im Ausland vielfach erfolgreich durchgeführt und
wissenschaftlich untersucht worden. 1995/1996
wurde im Auftrag der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V. und
finanziert durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie, Frauen und Gesundheit eine wissenschaftliche Begleitstudie zum Projekt
durchgeführt, deren schriftliche Ergebnisse nun vorliegen. Das Erreichen der
suchtpräventiven Ziele der Lebenskompetenzförderung wurde durch die Studie
bestätigt.
Ausführliche
Informationen finden sie unter der Seite:
Spielzeugfreier Kindergarten (bitte anklicken!)
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